Tarifvertrag caritas bayern

Kürzlich besuchten die Inspektoren der Fernöstlichen Territorialorganisation der Gewerkschaft der Seeleute (SUR FETO) die von Panama flagd m/v Zorina anlegenden M/v Zorina im Hafen von Nakhodka. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten sie fest, dass der mit der Taiwan Seafarers` Union (NCSU) unterzeichnete ITF-Tarifvertrag an Bord war. Aber bei einer gründlicheren Prüfung stellte sich heraus, dass die Situation an Bord nicht so gut war, wie es auf einmal schien. Daher fehlt die ITF-Vereinbarung an Bord des Schiffes: Der Reeder hat die gesamte Verantwortung durch die Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Besatzungsagentur in Anspruch genommen. Nach Ansicht von Nikolai Suchanow sollte der Reeder Verhandlungen mit der ITF angeschlossenen Taiwan Seafarers` Union aufnehmen und den von der ITF genehmigten Tarifvertrag unterzeichnen. Alle Seeleute haben individuelle Arbeitsverträge, die vorschreiben, dass jedes Besatzungsmitglied nach dem ITF-Kollektivvertrag arbeitet. Auf die Frage, ob der Kapitän die Vereinbarung vorweisen solle, gab er uns die Vereinbarung zwischen der Firma Way-East Shipping Agency Co und der Besatzungsagentur Cross-Ocean International Ship Management. Natürlich haben wir den Seeleuten erklärt, dass die Beilegung von Arbeitskämpfen nicht in der Zuständigkeit der Besatzungsagenturen liege. Im Falle eines Streits würde die Besatzungsagentur nicht zur Verteidigung der Seeleute versammeln. Außerdem wurde für uns deutlich, dass der AB basi-Lohn in Höhe von 819 US-Dollar, der durch die ursprüngliche ITF-Vereinbarung garantiert wurde, nicht an Bord von m/v Zorina gezahlt wurde. Die Besatzung bestätigte dies sofort, sagte der Leiter von SUR FETO. Die Besatzung an Bord des Billigflaggenschiffes äußerte den Wunsch nach Garantien für menschenwürdige Beschäftigungsbedingungen. Auf Antrag der m/v Zorina-Crew übermittelte die SUR FETO dem Reeder eine Mitteilung über die Notwendigkeit, einen ITF-Kollektivvertrag auszuhandeln.

Um die soziale Unterstützung von ausscheidenden Arbeitnehmern zu gewährleisten, führt das Unternehmen seit 1997 ein nichtstaatliches Rentenprogramm durch. Das Programm bietet den Arbeitnehmern die Möglichkeit, das Rentenkapital paritätium zu bilden und ihnen Garantien für einen angemessenen Lebensstandard im Alter zu bieten. Die Regeln, Kriterien und Verfahren für die nichtstaatliche Pensionsbeihilfe sowie drei hauptstaatliche Altersversorgungssysteme werden durch die Verordnung “Über die nichtstaatliche Altersversorgung” festgelegt. Die Zahl der PJSC TATNEFT Mitarbeiter, die am Unternehmensprogramm der nichtstaatlichen Rentenunterstützung beteiligt waren, belief sich im Jahr 2018 auf 9 Tausend Personen, für die TATNEFT Gruppe – 22 Tausend Personen (einschließlich PJSC TATNEFT). Mehr als 21 000 Rentner erhalten eine zusätzliche nichtstaatliche Rente. Der Hauptpartner von PJSC TATNEFT bei der Umsetzung des betrieblichen Pensionsprogramms ist der JSC National Non-Governmental Pension Fund (National NPF). 2019: Gemeinsam Heimat sein: Studie zur Schaffung von Migration und Entwicklung Das Unternehmen leistet vierteljährliche finanzielle Unterstützung für die staatliche Rente für nicht erwerbstätige Rentner, die seit 10 oder mehr Jahren im PJSC TATNEFT-System gearbeitet haben und vor der Gründung der nationalen nichtstaatlichen Pensionskasse in den Ruhestand gingen. In den Abteilungen von PJSC TATNEFT, die zusammen mit der Verwaltung und dem Gewerkschaftsausschuss die Ruheständler kontinuierlich unterstützen, gibt es Veteranenräte, die in den Abteilungen der PJSC TATNEFT tätig sind. Falls erforderlich, zahlt das Unternehmen die Rentner für medizinische Behandlung, Operationen, Sanatorium und Resort-Rehabilitation, hilft bei der Reparatur von Wohnungen, den Austausch von Haushaltsgeräten. Sozialleistungen im Rahmen des TarifvertragsLeistungen und Garantien PJSC TATNEFT bindet seine Zukunft an junge Berufstätige, die bereit sind, ihre Stärke, Fähigkeiten und Bestrebungen in das Unternehmen einzubringen.